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KUCK-Foto Wilhelm
Tel. (0351) 80 71 8-90
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Rechtsanwalt Prof. Dr. Endrik Wilhelm
Fachanwalt für Strafrecht

  • geboren 1961 in Wuppertal
  • Studium in München und Münster
  • Rechtsanwalt seit 1991
  • Fachanwalt für Strafrecht
  • Gründungspartner der Sozietät Kucklick Wilhelm Börger Wolf & Söllner

  • Akademischer Werdegang
    • 1991 - Promotion über das Thema: "Die Konkurrenz zwischen Begehungs- und Unterlassungsdelikten"
    • 2007 - Verleihung der Venia Legendi (Hochschullehrbefugnis) und damit des Titels „Privatdozent“ durch die Technische Universität Chemnitz
    • 2013 - Ernennung zum Honorarprofessor durch die Technische Universität Chemnitz

  • Tätigkeitsschwerpunkte:
  • Strafverteidigung mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsstrafrecht
  • Betreuung von Unternehmen in allen Rechtsangelegenheiten mit strafrechtlichen Bezügen
  • Internationales Strafrecht
  • Erstellung von Gutachten zu wirtschaftsrechtlichen Fragen
  • Beratung in gesellschaftsrechtlichen Fragen


  • Referenzfälle 
  • Verhandlungssicheres Englisch
  • Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen auf dem Gebiet des Strafrechts
  • Publikationen
    • Die Konkurrenz zwischen Begehungs- und Unterlassungsdelikten
      Dissertation Münster 1991
    • Die Anmeldung vermögensrechtlicher Ansprüche durch vollmachtlose Vertreter und deren nachträgliche Genehmigung
      in: VIZ 1999, S. 11 ff.
    • Zur Konkurrenz zwischen einem Begehungs- und einem Unterlassungsdelikt
      in: NStZ 2001, S. 404 ff.
    • Rechtsbeugung in der DDR - Die Sicht der Verteidigung
      erschienen im Verlag edition ost, Berlin 2003ISBN 3-360-01051-5
    • Strafbares Verhalten und objektive Strafbarkeitsbedingung bei § 283 b Abs. 1 Nr. 3 b StGB
      in: NStZ 2003, S. 511 ff.
    • Zur Fortdauer der Untersuchungshaft nach erfolgreicher Verfassungsbeschwerde und Beginn der Hauptverhandlung – Anmerkung zu OLG Dresden, Beschluss vom 04.09.2003 - 2 Ws 477/03
      in: NStZ 2004, S. 644 ff.
    • "Versteckte Gesetzesverstöße" in der Revision: Zur Revisibilität der fehlerhaften oder unvollständigen Mitteilung der Ergebnisse der Beweisaufnahme in der Urteilsniederschrift
      in: ZStW 2005 (117), S. 143 ff.
    • Verdeckungsmord durch Unterlassen nach bedingt vorsätzlicher Totschlagshandlung
      in: NStZ 2005, S. 177 ff.
    • Zur Zulässigkeit nachträglicher Feststellung der besonderen Schwere der Schuld – Anmerkung zu BGH, Beschluss vom 28.01.2004 - 2 StR 430/93
      in: ZIS – Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik 2006, S. 226 ff.
    • Zur Kontrolle der Verteidigerpost nach Mandatsbeendigung – Anmerkung zu AG Koblenz, Beschluss vom 17.03.2006, 30 Gs II 225/06,
      in: StV (Strafverteidiger) 2006, S. 650
    • Die Konkurrenz der Regeln zur Gesamtstrafenbildung
      in: ZIS – Zeitschrit für Internationale Strafrechtsdogmatik 2007, S. 82 ff.
    • Verlesung der Anklageschrift im Selbstleseverfahren – Anmerkung zu LG Mühlhausen, Beschluss vom 16.06.2006, 500 Js 53638/05 - 6 Kls,
      in: NStZ 2007, S. 358 ff.
    • Die Konkurrenz der Regeln zur Gesamtstrafenbildung
      in: NStZ 2008, S. 425
      (verkürzte Fassung der Abhandlung in ZIS 2007, S. 82 ff.)
    • Hilfeleistungspflichten unter Straftätern – Besprechung von BGH, Urteil vom 04.12.2007 – 5 StR 324/07  
      in: NStZ 2009, S. 15
    • Zum Rekonstruktionsverbot im Revisionsverfahren
      Anmerkung zu Hans. OLG Hamburg 2–25/10 (REV)–1 Ss 75/10 v. 03.03.2011,
      in: StV 2012, S. 74.
    • Normal wie Homosexualität
      Warum es keinen Grund gibt, den einvernehmlichen Geschlechtsverkehr zwischen erwachsenen Geschwistern zu verbieten. – Ein Plädoyer von Endrik Wilhelm
      in: FOCUS 20/2012
    • Nicht die Wahrheit entscheidet
      Das Schicksal eines Angeklagten hängt allein an der Überzeugung der über ihn urteilenden Richter. Doch auf dem Weg dahin wirken unendliche viele Faktoren. – Von Endrik Wilhelm
      in: Sächsische Zeitung, 10.04.2014
    • Fehlerquellen bei der Überzeugungsbildung
      Manuskript zum Eröffnungsvortrag zum 38. Strafverteidigertag 2014 in Dresden
      in: HRRS 7/2014, S. 273 ff.
    • Dokumentationspflicht in der Hauptverhandlung – Warum eigentlich?
      Manuskript eines Referats zum 39. Strafverteidigertag in Lübeck, 2015
      in: HRRS 6/2015, S. 246 ff.
    • Der Verteidiger und sein Gewissen
      in: Sächsische Zeitung, 28.08.2015