17 Anwälte – 24 Rechtsgebiete

Dresdner Fachanwälte

  • Erfahrung seit 1991
  • Alles für Ihr Recht

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Als langjährig erfahrene Fachanwaltskanzlei bieten wir eine umfassende, spezialisierte und individuelle rechtliche Beratung.

Die Sozietät wurde am 01.01.1997 gegründet und hat ihren Hauptsitz am Palaisplatz 3 (Ecke Königstraße) in Dresden. Hervorgegangen aus einem Zusammenschluss der jeweils 1991 gegründeten Kanzleien Kucklick & Söllner sowie Wilhelm - Börger - Wolf gehören wir mit derzeit 17 Anwältinnen und Anwälten zu den großen Rechtsanwaltssozietäten in Sachsen. 

Durch die vielfältige Spezialisierung unserer Rechtsanwälte ist eine umfassende Beratung und Betreuung in nahezu allen Rechtsgebieten möglich. Sie bildet die Gewähr für individuelle Lösungen auch spezieller Probleme. Erfahrung, Diskretion und ein hohes persönliches Engagement in der Sache kennzeichnen unsere Tätigkeit. Dies spiegelt sich auch in langjährigen vertrauensvollen Mandatsbeziehungen wieder. Zu unseren Mandanten zählen regionale und bundesweit tätige Unternehmen, Versicherungen und Verbände, Kommunen und andere Körperschaften, soziale Träger, aber auch eine Vielzahl von Privatpersonen in all ihren Rechtsangelegenheiten.

Unsere Fachanwaltszulassungen

Kontakt

Tel (0351) 80 71 8-0
Fax (0351) 80 71 8-18
E-Mail info@dresdner-fachanwaelte.de

Anschrift
Palaisplatz 3
(Ecke Königstraße)
01097 Dresden

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Mediation

Zur konstruktiven Beilegung eines Konfliktes und der Abwendung eines gerichtlichen Verfahrens können Sie auch auf die Erfahrungen unseres Mediators zurückgreifen.

Mediation

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Keine Widerrufsbelehrung bei Mieterhöhung auf die ortsübliche Vergleichsmiete erforderlich

Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Diese seit der Einführung der Neuregelungen zum Verbraucherwiderruf in § 312 c BGB streitige Frage hat der VIII. Zivilsenat jüngst im Sinne einer pragmatischen Lösung entschieden (Entscheidung vom 17.10.2018, Az.: VIII ZR 94/17). Nein sie ist es nicht, obwohl der Wortlaut der Norm dies nahelegen würde.

Dennoch ist Vorsicht geboten. Der BGH gelangt zu dieser Lösung nur auf dem Wege einer sog. teleologischen Reduktion. D. h. grundsätzlich wäre die Vorschrift einschlägig, jedoch gebieten hier Sinn und Zweck und der Zusammenhang mit anderen Normen (insbesondere denen der §§ 558 ff. BGB) keine Anwendbarkeit der Vorschrift. Das heißt aber auch, dass z. B. für jegliche Änderungsvereinbarungen im Mietrecht, für die kein spezielles gesetzliches Verfahren vorgeschrieben ist, die Regelungen über den Verbraucherwiderruf Anwendung finden, wenn und soweit die gesetzlichen Voraussetzungen im Übrigen vorliegen.

Wenden Sie sich bei Fragen hierzu gern an Rechtsanwalt Gütter.

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