Erfolgreich zum Ausbilderschein: Vivian Schmidtgen besteht AEVO-Prüfung

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Wir freuen uns sehr: Unsere Mitarbeiterin Vivian Schmidtgen hat die Ausbilderprüfung nach der Ausbildereignungsverordnung (AEVO) erfolgreich bestanden. Damit stärkt sie nicht nur ihre persönliche Qualifikation, sondern auch die Qualität unserer Ausbildung in der Kanzlei. 

Fundierte Vorbereitung auf die Ausbilderrolle

Zur Vorbereitung absolvierte Frau Schmidtgen im Dezember 2025 einen zweiwöchigen Lehrgang „Ausbildung der Ausbilder“ mit insgesamt 80 Unterrichtsstunden. Im Mittelpunkt standen die vier zentralen Handlungsfelder der AEVO:

  1. Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen
  2. Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung mitwirken
  3. Ausbildung durchführen
  4. Ausbildung abschließen

Die Inhalte bilden die Grundlage für eine strukturierte und praxisnahe Ausbildung.

Erfolgreiche Prüfung bei der IHK

Anfang März 2026 stellte Frau Schmidtgen ihr Wissen in der schriftlichen Prüfung unter Beweis. Am 18. März 2026 folgte die praktische Prüfung: Neben einer simulierten Ausbildungssituation absolvierte sie ein 15-minütiges Fachgespräch, in dem sie ihre methodischen und fachlichen Kompetenzen überzeugend darlegte. Beide Prüfungsteile wurden erfolgreich bestanden.

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Prüfung wollten wir von Frau Schmidtgen genauer wissen, welche Bedeutung die AEVO-Qualifikation für die Ausbildung in unserer Kanzlei hat und welche Erfahrungen sie auf ihrem Weg mitgenommen hat.

Welche Bedeutung hat die AEVO-Prüfung konkret für die Qualität der Ausbildung und wie profitieren Auszubildende davon im Alltag?

Vivian Schmidtgen:  

„Mit dem Ausbilderschein habe ich gelernt, Ausbildung deutlich strukturierter und bewusster zu gestalten. Es geht nicht nur darum, Wissen zu vermitteln, sondern auch darum, unterschiedliche Lehr- und Lernmethoden einzusetzen und auf die individuellen Lerntypen einzugehen.
Auszubildende profitieren davon ganz konkret im Alltag: Sie erhalten eine klar strukturierte Ausbildung mit verständlichen Lernzielen, regelmäßigen Feedbacks und Aufgaben, die sie Schritt für Schritt an mehr Selbstständigkeit heranführen.
Mir ist dabei besonders wichtig, die Bedürfnisse der Auszubildenden zu erkennen und die Ausbildung darauf abzustimmen. So entsteht nicht nur eine qualitativ hochwertige Ausbildung, sondern auch Motivation und Sicherheit – gerade mit Blick auf die Prüfungen.“

Der Weg zum Ausbilderschein ist anspruchsvoll. Welche Herausforderungen galt es auf dem Weg zur Prüfung zu bewältigen und welche Erkenntnisse nehmen Sie für Ihre praktische Arbeit als Ausbilderin mit?

Vivian Schmidtgen:  

„Die größte Herausforderung war tatsächlich, die intensive Vorbereitung mit meinem Vollzeitjob und dem Privatleben zu vereinbaren. Gerade in der Prüfungsphase war ein gutes Zeitmanagement entscheidend.
Für meine praktische Arbeit nehme ich vor allem mit, wie wichtig Struktur und Planung in der Ausbildung sind. Gleichzeitig habe ich ein besseres Verständnis dafür entwickelt, wie man Wissen verständlich vermittelt und Auszubildende individuell unterstützt. Diese Erfahrung hilft mir heute dabei, Auszubildende gezielt zu fördern und ihnen die Inhalte so zu vermitteln, dass sie nachhaltig davon profitieren.“

Wir gratulieren Frau Schmidtgen herzlich zu diesem Erfolg und freuen uns, dass sie ihr Wissen künftig in die Ausbildung unserer Nachwuchskräfte einbringt.

Eine qualitativ hochwertige Ausbildung ist für uns zentraler Bestandteil unserer Kanzleikultur. Wir bilden Rechtsanwaltsfachangestellte aus und übernehmen unseren Nachwuchs bei entsprechender Eignung regelmäßig in ein festes Arbeitsverhältnis.

Interesse an einer Ausbildung bei uns?

Dann informiere dich hier: https://www.dresdner-fachanwaelte.de/karriere/ausbildung/

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