Sozial- und Sozialversicherungsrecht

Unsere Sozialversicherungssysteme werden für den Bürger immer unübersichtlicher, sodass sich immer schwerer für den Einzelnen beurteilen lässt, welche Leistungen ihm in einem Versicherungsfall noch zustehen. Die Zahl der Widersprüche und Klagen gegen behördliche Entscheidungen steigt zunehmend, da beantragte Leistungen abgelehnt worden sind.

Wir beraten und vertreten Arbeitnehmer, Selbständige und Arbeitgeber in den Bereichen:

  •     allgemeines Sozialrecht,
  •     Sozialversicherungsrecht 
        (Kranken-, Renten-, Unfall- und Pflegeversicherungsrecht),
  •     Arbeitsförderungsrecht, Arbeitslosengeld (ALG), 
        Grundsicherung für Arbeitssuchende (ALG II, Hartz IV),
  •     Recht der sozialen Entschädigung bei Gesundheitsschäden, 
        Opferentschädigungsrecht,
  •     Sozialhilferecht,
  •     Ausbildungsförderungsrecht (BAföG),
  •     Kindergeld,
  •     Elterngeld,
  •     Behindertenrecht,
  •     Ansprüche kranker Menschen und Rehabilitation.

Zum Kranken- und Pflegeversicherungsrecht gehören auch die Rechtsfragen der Leistungserbringer, wie z. B. Ärzte, Krankenhäuser, Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen.

Ob Sie Anspruch auf Sozialleistungen haben bzw. Ihnen zustehende Leistungen richtig berechnet wurden, bedarf der Einschätzung eines spezialisiert tätigen Rechtsanwalts. In unserem Haus steht Ihnen ein erfahrenes Team zur Seite, welches Sie gern berät. Bitte vereinbaren Sie unter der Rufnummer (03 51) 80 71 8-56 einen persönlichen Termin oder schreiben Sie uns:

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Hinweise und Rechtsprechungen

Eine betriebliche Veranstaltung fällt dann unter den Versicherungsschutz, wenn sie im Interesse des Unternehmens liegt und damit betrieblichen Zwecken dient.

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In dem von uns vertretenen Revisionsverfahren hat das Bundessozialgericht (BSG, Az.: B 1 KR 13/16 R) am 24.04.2018 entschieden, dass es im Bereich der Krankenhausbehandlung zwar weiter uneingeschränkt bei dem Qualitätsgebot bleibt und eine Absenkung dieses strengen Maßstabes auch nicht für Methoden in Betracht kommt, die das Potential einer Behandlungsalternative haben. Das Qualitätsgebot besagt, ...

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In dem von uns vertretenen Revisionsverfahren hat das Bundessozialgericht (BSG, Az.: B 1 KR 13/16 R) am 24.04.2018 entschieden, dass es im Bereich der Krankenhausbehandlung zwar weiter uneingeschränkt bei dem Qualitätsgebot bleibt und eine Absenkung dieses strengen Maßstabes auch nicht für Methoden in Betracht kommt, die das Potential einer Behandlungsalternative haben. Das Qualitätsgebot besagt, ...

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Mit Beschluss des Sozialgerichtes (SG) Cottbus vom 13.02.2018 wurde der Landkreis Elbe-Elster in einem von uns geführten Verfahren verpflichtet, die Kosten einer Schulbegleitung für ein an Diabetes erkranktes Kind im 2. Schuljahr zu übernehmen.

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Kinder, die den Kindergarten besuchen sowie Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres haben gemäß § 28 SGB II neben dem Regelbedarf und dem anteiligen Anspruch auf Miete auch Anspruch auf sogenannte Bedarfe für Bildung und Teilhabe, soweit sie eine allgemein- oder berufsbildende Schule besuchen und keine Ausbildungsvergütung erhalten.

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Das Bundessozialgericht (BSG) hatte am 31.08.2017 darüber zu entscheiden, ob der Sturz im Wohnungsflur der Privatwohnung nach den Vorschriften der gesetzlichen Unfallversicherung zu entschädigen ist, wenn sich die Geschädigte auf dem Weg zum Waschraum befunden hat, in dem Geschäftswäsche gewaschen wird.

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Das Bundessozialgericht hat mit Urteil vom 12.09.2017 (Az.: B 11 AL 25/16 R) nunmehr Rechtsklarheit dahingehend geschaffen, dass eine Sperrzeit nicht eintritt, wenn Arbeitnehmer am Ende der Altersteilzeit entgegen der ursprünglichen Planung nicht sofort Altersrente in Anspruch nehmen, sondern zunächst Arbeitslosengeld beantragen, wenn sie – bedingt durch eine Gesetzesänderung – zu einem späteren ...

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Eine Pflichtversicherung in der Krankenversicherung der Rentner tritt im Falles des Rentenbezuges nur dann ein, wenn die sogenannte 9/10-Regel erfüllt wird. Diese Regelung erfüllt, wer in der zweiten (Hälfte) seines Erwerbslebens mindestens 90 % in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert, freiwillig versichert oder familienversichert war.

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In einem von uns geführten Verfahren hat das Sozialgericht (SG) Dresden mit Urteil vom 13.05.2016 (Az.: S 42 SO 370/14) entschieden, dass Leistungen der Pflegekasse nach der sog. Pflegestufe 0 nicht auf Leistungen des Sozialhilfeträgers zur Pflege (Pflegebeihilfe) anzurechnen sind.

Die Klägerin leidet seit Geburt unter einer geistigen Behinderung. Die Leistungsvoraussetzungen für Leistungen aus ...

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Die Teilnahme an betrieblichen Gemeinschaftsveranstaltungen ist versichert. Bei Weihnachtsfeiern und Betriebsausflügen des gesamten Betriebes ist dies in der Regel klar. Was ist aber, wenn nur Teile der Belegschaft dabei sind oder bei Teamveranstaltungen?

Hier hat das Bundessozialgericht (BSG) in einem Urteil vom 05.07.2016 (Az.: B 2 U 19/14 R) die Anforderungen an das Vorliegen eines ...

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