Familienrecht und Scheidung

Das Familienrecht regelt die personen- und vermögensrechtliche Innenbeziehung der Familie. Es umfasst das Eherecht, das Verwandtschaftsrecht einschließlich der Abstammung, des Unterhaltes, der elterlichen Sorge und der Adoption sowie das Vormundschaftsrecht. Ebenso werden hiervon die Regelungen zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern umfasst.

Besonders im Zusammenhang mit einer Trennung und Ehescheidung kommt es für die Ehepartner häufig zu tiefgreifenden Konflikten, die sich noch verschärfen, wenn gemeinsame Kinder vorhanden sind. In dieser Zeit gilt es gemeinsam wichtige vermögensrechtliche Fragen zu regeln, die sich nachhaltig auf die finanzielle Situation in Zukunft auswirken können. Versäumt beispielsweise ein unterhaltsberechtigter Ehepartner die Geltendmachung seines gesetzlichen Unterhaltsanspruches, kann er den Unterhalt rückwirkend nicht mehr verlangen.

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Online-Scheidung: übersichtlicher - kostengünstiger - zeitsparender

Für alle die Ehepartner, die sich über die Scheidung einig sind und sich über nichts streiten, ist die Online Scheidung der einfachste und bequemste Weg, da sie mit Ausnahme des Gerichtstermins keine zusätzlichen weiteren Termine wahrnehmen müssen. So sparen Sie unter Umständen auch Gebühren, die für ein weitergehendes Beratungsgespräch beim Anwalt anfallen können. Zugleich sparen Sie Zeit, weil Ihr Scheidungsantrag sofort und ohne das Abwarten eines Besprechungstermins beim Gericht nach der Onlinedatenübermittlung eingereicht werden kann.

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Hinweise und Rechtsprechungen

Im Rahmen ihrer Coronahilfen hat die Bundesregierung entschieden, dass im Jahre 2020 jedes kindergeldberechtigte Kind einen Kinderbonus von 300 Euro neben dem laufenden Kindergeld erhält. Daher wird eine Auszahlung in zwei gleichen Teilen von jeweils 150 Euro erfolgen. Die Auszahlung erfolgt automatisch in den Monaten September und Oktober 2020. Ein besonderer Bescheid für diesen Bonus wird nicht ...

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Derzeit erreichen uns zahlreichen Anfragen von Eltern, die sich die Frage stellen, ob und wie ein Umgangsrecht unter den aktuell geltenden Ausgangsbeschränkungen umgesetzt werden soll. Erfahren Sie mehr darüber in unserem folgenden Beitrag.

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Vor dem Familiengericht streiten Eltern häufig darüber, wo ihr Kind seinen Lebensmittelpunkt haben soll. Häufig wird mit dem geäußerten Willen des Kindes argumentiert. Der Bundesgerichtshof hat sich jetzt mit der Frage auseinandergesetzt, welche Bedeutung dem geäußerten Kindeswillen zukommt (BGH 27.11.2019, XII ZB 511/18).

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Es gibt zahlreiche Änderungen, die zum 01.01.2020 in Kraft getreten sind. Insbesondere hinweisen möchten wir auf:

  1. Bedarfe von ALG II (Hartz IV)
  2. Angehörigen-Entlastungsgesetz
  3. Wohngeldreform
  4. BAföG
  5. Mindestunterhalt
  6. Unterhaltsvorschuss
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Zahlreiche Kinder verfügen über ein Sparbuch, welches von Eltern, Großeltern oder Paten eingerichtet wurde. Häufig stellt sich bei Streitigkeiten innerhalb der Familie die Frage, wem das Guthaben zustehen soll. Wer wird Forderungsinhaber gegenüber der Bank? Entscheidend ist hier die Feststellung, wer gemäß der Vereinbarung mit der Bank Kontoinhaber werden soll (BGH, Urteil vom 18.01.2005, Az.: X ...

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Das Team der Dresdner Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien des VSP e. V. bietet ein neues Angebot für getrennte Eltern an. Es handelt sich um das Gruppentraining für Eltern in hochstrittigen Trennungskonflikten: „Trennung meistern - Kinder stärken“.

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Auch im Jahre 2020 wird es wieder zu einer Anpassung der Leitlinien der Oberlandesgerichte, so auch der Dresdner Unterhaltsleitlinien, kommen. Mit der Änderung zum 01.01.2020 müssen Unterhaltsschuldner damit für die minderjährigen Kinder mehr Unterhalt bezahlen. Dabei treten hier Differenzen zwischen 15,00 Euro bis 21,00 Euro im Monat auf.

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Regelmäßig wollen Eltern mit ihren Kindern in der Urlaubs- oder Feiertagszeit eine Flugreise unternehmen. Nicht selten kommt es dann zu Streitigkeiten zwischen den nicht mehr zusammenlebenden Elternteilen darüber, ob der Ausweis oder der Kinderreisepass des Kindes an den anderen Elternteil herausgegeben werden muss. Da sich keine klare gesetzliche Regelung findet, landete ein solcher Streit vor ...

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Häufig wenden Eltern ihrem Kind und dessen Partner zur Finanzierung einer Immobilie Gelder in nicht unerheblicher Höhe zu. Nach Scheitern der Ehe bzw. Lebensgemeinschaft fällt die Rechtsgrundlage für die Zuwendung weg. Der Zuwendung hat die Vorstellung zugrunde gelegen, die Beziehung würde lebenslang Bestand haben.
 

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Wenn sich Eheleute trennen, sind die Interessenlagen selten miteinander in Einklang zu bringen. Oftmals haben die Eheleute während der Ehe eine gemeinsame Immobilie erworben. Während nach der Trennung einer der Eheleute gern sein Leben in dieser fortsetzen möchte, denkt der andere eher darüber nach, die Immobilie zu versilbern und sich mit seinem Erlös ein neues Leben aufzubauen.
 

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Weiterführende Links

  • www.justiz.sachsen.de/olg/
    Infos des OLG Dresden. Unter "Leitlinien und Dokumente" finden Sie die aktuellen Unterhaltsleitlinien (auch zum Download).
  • www.famrz.de
    Unterhaltsleitlinien anderer Oberlandesgerichte

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