Familienrecht und Scheidung

Das Familienrecht regelt die personen- und vermögensrechtliche Innenbeziehung der Familie. Es umfasst das Eherecht, das Verwandtschaftsrecht einschließlich der Abstammung, des Unterhaltes, der elterlichen Sorge und der Adoption sowie das Vormundschaftsrecht. Ebenso werden hiervon die Regelungen zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern umfasst.

Besonders im Zusammenhang mit einer Trennung und Ehescheidung kommt es für die Ehepartner häufig zu tiefgreifenden Konflikten, die sich noch verschärfen, wenn gemeinsame Kinder vorhanden sind. In dieser Zeit gilt es gemeinsam wichtige vermögensrechtliche Fragen zu regeln, die sich nachhaltig auf die finanzielle Situation in Zukunft auswirken können. Versäumt beispielsweise ein unterhaltsberechtigter Ehepartner die Geltendmachung seines gesetzlichen Unterhaltsanspruches, kann er den Unterhalt rückwirkend nicht mehr verlangen.

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Online-Scheidung: übersichtlicher - kostengünstiger - zeitsparender

Für alle die Ehepartner, die sich über die Scheidung einig sind und sich über nichts streiten, ist die Online Scheidung der einfachste und bequemste Weg, da sie mit Ausnahme des Gerichtstermins keine zusätzlichen weiteren Termine wahrnehmen müssen. So sparen Sie unter Umständen auch Gebühren, die für ein weitergehendes Beratungsgespräch beim Anwalt anfallen können. Zugleich sparen Sie Zeit, weil Ihr Scheidungsantrag sofort und ohne das Abwarten eines Besprechungstermins beim Gericht nach der Onlinedatenübermittlung eingereicht werden kann.

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Hinweise und Rechtsprechungen

Lebenspartner, die bereits nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG) verheiratet waren und nach Inkrafttreten des Eheöffnungsgesetzes (EheöffnungsG) im November 2017 die vormalige Lebenspartnerschaft in eine Ehe umwandeln, haben die Möglichkeit, rückwirkend eine Zusammenveranlagung nach dem Splittingtarif zu beantragen. Dies gilt auch dann, wenn bereits für die vorangegangenen Zeiträume ...

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Zwar kann das Wechselmodell durchaus im besten Interesse des Kindes sein, als gesetzlicher Regelfall ist es aber ungeeignet.

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In einer aktuellen Entscheidung musste sich der Bundesgerichtshof erneut der Frage stellen, wann denn Kinderbetreuungskosten für Trennungskinder als Mehrbedarf gelten.

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Der Bundesgerichtshof hatte sich jüngst mit der Frage zu beschäftigen, inwieweit ein Ehegatte für die Heimkosten seines pflegebedürftigen anderen Ehegattens haftbar gemacht werden kann. Dem lag folgender Sachverhalt zugrunde:

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Ab Januar 2018 werden sich erneut die Unterhaltsleitlinien des Oberlandesgerichtes Dresden verändern. Das wird Veränderungen für Unterhaltsschuldner und Unterhaltsgläubiger mit sich bringen. Einige Unterhaltsbeträge werden angehoben werden, andere wiederum senken sich ab.

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Dramatische Szenen müssen sich im folgenden Fall abgespielt haben: Eine Mutter siedelt mit ihren Kindern in die deutsche Heimat zurück, der US-amerikanische Vater der Kinder will eine Rückführungsentscheidung vollstrecken. Doch die Kinder wehren sich und sprechen gar von Selbstmord.

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Zunehmend müssen Eltern, die ihren minderjährigen Kindern ein digitales Gerät (z. B. Smartphone) überlassen, feststellen, dass nach kurzer Zeit die Kinder dieses Smartphone deutlich schneller und besser bedienen können als sie selbst. Damit einher geht aber auch häufig ein ausufernder Gebrauch dieses Telefons. Zunehmend verlagern sich die Interessen des Kindes darauf, ausschließlich nur noch mit ...

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Jetzt gibt es endlich Gewissheit. Das neue Unterhaltsvorschussgesetz ist zum 1. Juli 2017 in Kraft getreten. Die Reform weitet den Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende auf alle minderjährigen Kinder aus. Die Zahlungen werden künftig über das 12. Lebensjahr des Kindes hinaus bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres gewährt. Dies ist eine sehr große Hilfe für Alleinerziehende. 

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Die Reise eines Elternteils ins Ausland wirft immer die Frage auf, ob bei gemeinsamer elterlicher Sorge der andere Elternteil dazu vorab befragt werden müsse.

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In jedem Scheidungsverfahren hat zumindest einer der Eheleute ein Bedürfnis, so schnell als möglich geschieden zu werden. Das häufig auch vor dem Hintergrund, dass bereits eine neue Eheschließung geplant ist.

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Weiterführende Links

  • www.justiz.sachsen.de/olg/
    Infos des OLG Dresden. Unter "Leitlinien und Dokumente" finden Sie die aktuellen Unterhaltsleitlinien (auch zum Download).
  • www.famrz.de
    Unterhaltsleitlinien anderer Oberlandesgerichte